Sport in der Schwangerschaft

Ein interessantes Thema, an dem sich die Geister scheiden. Es gibt ganz klar Tätigkeiten und Sportarten, die man meiden sollte, aber auch viele Möglichkeiten, sich in der Schwangerschaft fit und gesund zu halten.

Ich würde gerne im Allgemeinen darauf eingehen, was man in der Schwangerschaft alles für seinen Körper tun kann.
Wenn ihr unsicher seid, fragt immer zuerst euren Arzt oder eure Hebamme!

Ganz wichtig ist, dass man auf seinen Körper hört, denn wenn es ihm zu viel wird, zeigt er das sehr deutlich. Ist dies der Fall, muss man sofort reagieren und die neuen Bedürfnisse und Grenzen des Körpers respektieren.

Alles was man während der Schwangerschaft macht, sollte Spaß machen. Dasselbe gilt natürlich auch für sportliche Betätigungen.

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Ein bisschen Zeit für sich selbst

(Quelle: Freepik.com)

Da es allgemein bekannt ist, dass sich die Bauchmuskulatur nach und nach auseinander dehnt, muss man hier sein Training anpassen. Gezielte Bauchübungen oder Sportarten, bei denen man sehr stark auf die Bauchmuskulatur angewiesen ist, sollte man nun wirklich sein lassen. Auch von Intervall-Training wird abgeraten, da es den Puls in einer sehr kurzen Belastungszeit sehr stark nach oben treibt.

Sportlich vor der Schwangerschaft

Hat man bereits vor der Schwangerschaft regelmäßig Sport gemacht, kann man auch weiterhin am Ball bleiben. Die Kondition lässt natürlich nach, je schwerer das Bäuchlein wird, aber man kommt auch im 2. Gang ans Ziel.

Ganz wichtig ist, dass man auf sein Bauchgefühl hört und sich keine Angst von Freunden, Bekannten und Verwandten machen lässt. Wer seinen Körper mit Respekt behandelt und auch so sportelt, muss sich keine Sorgen um das Baby machen. Wenn Mama glücklich ist, ist das Baby auch glücklich.
Zudem wird der Kreislauf angekurbelt und es fließt mehr Blut, also auch mehr Sauerstoff zum Baby.

Sportlich durch die Schwangerschaft

Wer vor der Schwangerschaft keinen Sport betrieben hat, jetzt aber das Bedürfnis verspürt, seinem Körper, seiner Seele und dem kleinen Würmchen etwas gutes zu tun, sollte definitiv leicht einsteigen, da der Start ja nun quasi ein wenig „schwerer“ ist.

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Yoga entspannt Körper und Geist

(Quelle: Freepik.com)

Sehr beliebt ist Schwangerschafts-Yoga oder auch Zumba, wie ich letztens erst wieder gehört habe. Ich würde sowohl das eine, als auch das andere empfehlen.

Yoga tut Körper und Seele gut. Man kann abschalten, etwas für seine Muskeln und Sehnen tun und eventuellen Verspannungen und Rückenschmerzen vorbeugen.

Zumba auf der anderen Seite ist voller Energie, die sich auch auf das ungeborene Baby überträgt und so wird die Hüfte schon mal ein wenig gelockert. Das ist gerade kurz vor der Geburt von Vorteil für das Baby, da es so besser ins Becken rutschen kann.

Und natürlich schüttet alles was uns Spaß macht Endorphine aus. Der Schlüssel zu Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden.

Also liebe werdende Muttis, rein in die Sportschuhe, die Wasserflasche in die Hand und Los geht’s!

 

Nein danke, keine Langhantel… mir reicht das TRX!

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